Hilfe für Kinder in Peru

Niños de la Casa

Förderung von Kindern

Mit dem Programm NIÑOS DE LA CASA ("Kinder des Hauses") unterstützen wir die Kleinsten und Schwächsten. Wir helfen Kindern mit Einschränkungen, chronisch kranken Kindern, vernachlässigten Kindern und Kindern mit speziellem Förderbedarf.

Die Hilfe für die betroffenen Familien geschieht durch:

  • Bildung, Anleitung und Beratung der Eltern und Pflegenden in Pflege, Krankheitslehre, Ernährung, Therapie
  • Unterstützung bei der Koordination, Durchführung und Finanzierung von Diagnose und Therapien (z.B. Physiotherapie, Medikamente, Logopädie)
  • Bereitstellung von Kleidung, Grundnahrungsmitteln, Babynahrung, Windeln u.m.
Wir besuchen die Familien an ihrem Wohnort und finden in Zusammenarbeit mit ihnen und örtlichen Stellen heraus, welche Hilfe nötig und geeignet ist.
 
Möglich wird die Arbeit von NIÑOS DE LA CASA durch die Übernahme von Patenschaften.

Das bewirkt Ihre Patenschaft

Besuch der Kinder in ihren Familien und Lebensumständen
Nach gründlicher Anamnese: mit den Eltern Festlegung gezielter Hilfe und Förderung
Bereitstellung von Grundnahrungsmitteln, Babynahrung, Hygieneartikeln, Medikamenten
Ermöglichung von fundierter Diagnostik und auf das Kind konkret abgestimmter Therapien
Beratung und Anleitung von Eltern und Pflegenden in den Bereichen Krankheitslehre, Pflege, Ernährung und Therapie
Ermöglichung von Hilfen, Therapien und dadurch einer Zukunft für die Kinder durch das Unterstützungsprogramm
Hilfe, die ankommt

Das können Paten bewirken:

unterstützte Familien 2024
erhaltene Spenden 2024
Hinweis: alle Zahlen zur besseren Darstellbarkeit gerundet
casayohana - Hilfe für Frauen und Kinder - Andahuaylas, Peru 2022 -Bine
Versorgungslage in Peru
Die Versorgung kranker oder behinderter Kinder stößt besonders im Hochland von Peru sehr stark an ihre Grenzen. Die vorherrschende Armut und Ressourcenknappheit führt oft zu Mangelernährung und medizinischer Minderversorgung von Kindern.
Kinder mit Behinderung unter den Quechua
In der Quechua-Kultur gelten Kinder mit Einschränkungen bis heute als Makel. Oftmals erachten Eltern das Leben ihres betroffenen Kindes aus Scham oder Hilflosigkeit als wertlos. Gleichzeitig sind die Familien durch den vorherrschenden Mangel besonders häufig damit konfrontiert. Es ist ein Teufelskreis von Armut, Mangel, Scham und Hilflosigkeit.

Aktuelles zur Hilfe für Frauen und Familien

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