Ein anstrengender und unsicherer Weg

Kinder brauchen Bildung

In immer mehr Familien sind heftige Fälle von häuslicher Gewalt und Missbrauch an der Tagesordnung. Die Pandemie und geschlossene Schulen verstärken zusätzlich die Problematik massiv! 

Da vielen Eltern der Weg zu anstrengend und schwer ist und die Kinder meist auf Hilfe angewiesen sind, kommen die Kinder nun gar nicht mehr zu uns auf den Campus.

Um zu unserem Campus zu gelangen, müssen viele Kinder einen weiten Weg aus den Dörfern zurücklegen. Doch die Straßen sind uneben und der Weg zu beschwerlich und zu weit, um ihn zu Fuß zu gehen.

Aber wir am Campus von casayohana wollen ganzheitlich einen sicheren Ort für die Kinder aus diesen Familien anbieten können. Zu einem sicheren Aufenthalt gehört auch eine sichere Fahrt zu unserem Gelände. 

Von einer typischen Situation wie sie so oder ähnlich sehr oft vorkommt könnt ihr hier lesen. Adelina berichtet von ihrem ganz normalen Schulweg:
Adelina ein Kind am Campus casayohana
Der Weg zur casayohana-Schule ist ganz schön anstrengend für Mama. Meine kleine Schwester Keyla kann genauso wenig laufen wie ich. Adriano, mein Bruder ist erst neun Jahre und noch zu klein, um uns den ganzen Weg zu tragen. So trägt Mama hinten am Rücken Keyla( fünf Jahre) und mich (sieben Jahre) vorne. Sie steigt in den ersten Bus, steigt dann nochmal um und dann nochmal. Das letzte Stück läuft Mama mit uns am Körper und Adrian an der Hand. Nach so etwa einer Dreiviertelstunde bis Stunde sind wir dann bei casayohana angekommen. Mama macht das jeden Tag: einmal hin, einmal zurück.
casayohana will helfen

Ein sicherer Schulweg 

Weil wir jedem Kind Bildung ermöglichen wollen, werden unsere Schülerinnen und Schüler von angemieteten Schulbussen abgeholt und auch wieder nach Hause gefahren.

In letzter Zeit haben uns immer mehr Hinweise erreicht, dass die Kinder in den Bussen von den Fahrern belästigt werden. Deshalb versuchen wir, die Busse alle zwei Wochen zu wechseln. Da dies jedoch viel Zeit kostet, ist es nur eine Übergangslösung. Hinzu kommt die Unzuverlässigkeit der Fahrer. 

Unser Anspruch aber ist es, dass casayohana ein Ort ist, an dem sich Kinder und Frauen sicher fühlen können – das betrifft auch die Fahrt zu unserem Gelände. Nur so können Kinder unbeschwert und gerne lernen. Daher wollen wir einen eigenen casayohana Bus anschaffen, der von einem unserer Mitarbeiter gefahren wird - den "Bildungsbus". 

 


Aktuelle Buse zum Transport nach casayohana
Uns bewegt es sehr, wenn wir Kindern wie Adelina und vielen anderen behinderten Kindern greifbar machen können, dass Gott sie in sicheren Händen hält und sie so sehr liebt, wie es dieser Psalm so genial ausdrückt: „Du, Gott, bist mein sicherer Zufluchtsort, mein Schutz in Zeiten der Not. Wohin ich mich auch wende – deine Hilfe kommt nie zu spät. Darüber juble ich vor Freude.“ Psalm 32,7 Ihr könnt mithelfen, dass Kinder und Frauen sicher hier bei uns auf dem Campus ankommen und unbeschwert lernen und einfach mal Kind sein können - ohne Angst, Übergriffe und Schläge!

Das bewirkt Ihre Spende:

Ein Schulbus kann für  ca. 45.000$ (ungefähr 41.000€) gekauft werden 
Step 1
Übergriffe und Gewalt werden eingedämmt und unsere Schützlinge kann auch außerhalb des Geländes von casayohana Sicherheit geboten werden.
Step 1
Familien die keinen Zugang zu Bildung oder Betreuung besitzen werden durch ihre Spende entlastet
Step 1
Die Lebensqualität in den Hochanden kann durch unsere Arbeit weiter gesteigert werde,
Step 1
Bitte helft uns mit eurer großzügigen Spende, die uns ermöglicht einen sicheren Schulweg für unsere Kinder am Campus zu ermöglichen!
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