Lächelnde Frau mit Fahrrad im Park

Hat Gott noch eine Aufgabe für mich? – Mein Weg zu casayohana

Inhaltsverzeichnis

Wer ich bin

Mein Name ist Jutta Wendel, ich bin 62 Jahre alt und seit 1987 mit meinem Mann Johannes verheiratet. Gemeinsam haben wir eine Tochter.

Berufung statt nur Beruf

Die letzten 13 Jahre war ich in einem Missionswerk in der Spendenbuchhaltung tätig. Diese Arbeit war für mich weit mehr als ein Beruf – sie war eine Berufung. Insgesamt durfte ich dort 35 Jahre lang ehrenamtlich mitarbeiten, mitgestalten und Gott dienen. Bis Ende letzten Jahres war dieser Dienst ein wichtiger Teil meines Lebens.

Eine neue Frage

Als dieser Abschnitt zu Ende ging, stand plötzlich eine große Frage vor mir: Wie soll es jetzt weitergehen? Hat Gott noch eine Aufgabe für mich? Und vielleicht sogar wieder in einem christlichen Umfeld?

Gottes Führung Schritt für Schritt

Genau in dieser Zeit plante die Tochter einer Freundin ihren Kurzzeiteinsatz in Peru bei casayohana. Meine Freundin erzählte begeistert von Bines Buch, wodurch meine Neugier geweckt wurde. Ich begann, mich auf der Homepage von casayohana näher zu informieren.

Dort entdeckte ich schließlich eine Stellenausschreibung der Stiftung casayohana in Deutschland für die Spendenbuchhaltung. Sofort dachte ich: „Das ist genau das, was du gemacht hast.“ Trotzdem war ich noch nicht bereit, den Schritt einer Bewerbung zu wagen.

Einige Tage später sprach mich dieselbe Freundin erneut darauf an: „Hast du die Stellenausschreibung gesehen?“ Für mich war das ein weiterer Hinweis. Vielleicht sollte ich mich doch bewerben. Schließlich fügte Gott alles auf wunderbare Weise zusammen.

Begeistert von der Vision von casayohana

In den vergangenen Wochen habe ich die Gelegenheit genutzt, die Stiftung casayohana und das Projekt in Peru näher kennenzulernen. Es hat mich tief berührt zu sehen, mit welcher Hingabe und Opferbereitschaft Bine, Matthias, Annette und die vielen ehrenamtlichen Mitarbeitenden in Deutschland und in Peru ihren Dienst tun.

Zu erleben, was durch Gottes Gnade entstehen konnte, erfüllt mich mit großer Dankbarkeit und Freude.

Mit meinen Gaben mitarbeiten

Mein Wunsch ist es, mich schnell in die Arbeitsabläufe bei der Stiftung einzufinden und die Gaben einzubringen, die Gott mir geschenkt hat. Ich freue mich darauf, Teil von casayohana zu sein und mitzuerleben, wie Gott auch heute noch wirkt und Wunder tut.

Dafür bin ich von Herzen dankbar.

Lächelnde ältere Frau mit Brille im Grünen