Familienfeier zu Weihnachten in einem Gebäude

Fenster und Räume – was eure Weihnachtsspenden möglich gemacht haben

Inhaltsverzeichnis

Fenster schließen – Räume öffnen: Das wunderbare Ergebnis unserer Weihnachtsspendenaktion

Manchmal gibt es diese Momente, in denen wir einfach nur staunen können. Über das, was möglich wird, wenn viele Menschen gemeinsam an einem Strang ziehen. Genau so ein Moment ist das Ergebnis unserer Weihnachtsspendenaktion.

Dank eurer unglaublichen Unterstützung konnten wir einen großen Meilenstein auf unserer Baustelle erreichen:
Bereits Ende Dezember konnten wir alle Fenster für das neue Haus in Auftrag geben. Der Vertrag wurde offiziell beim Notar vom Fensterbauer und von Bine unterschrieben. Ein Schritt, der für uns von enormer Bedeutung ist – und der ohne euch nicht möglich gewesen wäre.

Ein klares Ziel im Advent: Fenster für unser neues Haus

In unserem Spendenmailing vor Weihnachten stand ein ganz bewusstes und greifbares Ziel im Mittelpunkt:
„Fenster schließen – Räume öffnen.“

Wir haben euch eingeladen, mitzuhelfen, die Fenster für unser neues Haus in Peru möglich zu machen. Denn erst wenn die Fenster eingesetzt sind, ist die Gebäudehülle geschlossen. Erst dann kann der Innenausbau beginnen. Und erst dann können die Räume zu dem werden, wofür sie gedacht sind: Orte der Heilung, der Förderung, der Gemeinschaft und der Hoffnung.

Ihr habt dieses Ziel mit einer überwältigenden Klarheit unterstützt:
Rund 30.000 € wurden ganz gezielt für die Fenster gespendet.
Ein starkes Zeichen von Vertrauen, Mittragen und Hoffnung. Dafür sagen wir von Herzen: DANKE! Ihr seid unglaublich!

Mehr als wir zu hoffen wagten

Und es wurde noch mehr möglich. Wir sind gleichzeitig unglaublich dankbar, dass darüber hinaus auch genügend allgemeine Bauspenden eingegangen sind. So konnten wir den noch fehlenden Betrag aus diesen Mitteln ergänzen und den gesamten Fensterauftrag erteilen. Das ist für uns ein riesengroßes Geschenk.

Was als Wunsch und Gebet begonnen hat, ist jetzt Realität geworden:
Alle Fenster für das neue Haus sind beauftragt.

Die Fenster sind unterwegs – ein bewegender Moment

Bereits Mitte Januar wurden die Fensterrahmen wohlbehalten auf dem Campus angeliefert und auf die entsprechenden Räume und Fenster verteilt.
Wenn alles nach Plan läuft, sind die neuen Fenster schon bei uns eingetroffen, wenn ihr diese Zeilen lest. Wir fiebern diesem Moment entgegen, denn damit wird unser Kindertherapiehaus ein weiteres Stück „wirklich Haus“.

Warum diese Fenster so entscheidend sind

Fenster sind so viel mehr als ein Bauelement. Fenster bringen: Licht in dunkle Räume – Schutz vor Wind und Wetter – Wärme und Geborgenheit – Sicherheit und Stabilität.

Und sie machen Räume überhaupt erst nutzbar:

  • für Therapie
  • für Schulförderung
  • für Begegnung
  • für Gottesdienste
  • für Gemeinschaft

Im Spendenmailing haben wir von Yadira erzählt. Davon, wie sie bei casayohana ein „Fenster“ in eine andere Welt erlebt:
Ein Fenster hinaus aus Angst, Enge und Gewalt – hinein in einen liebevollen Zufluchtsort.
Jetzt werden durch eure Hilfe ganz reale Fenster eingebaut, die genau solche Orte möglich machen. Orte, an denen Kinder und Familien aufatmen, heilen und neue Hoffnung schöpfen dürfen.

So schließt sich der Kreis:
Was im Mailing als Bild begann, wird jetzt ganz konkret gebaut.

Fenster als Zeichen für Hoffnung

Fenster stehen sinnbildlich für das, was bei casayohana wächst:
Ein Ort, an dem sich Türen öffnen und Leben verändern dürfen.
Ein Ort, an dem Schutz und Perspektive entstehen.
Ein Ort, an dem Gottes Liebe sichtbar und erfahrbar wird.

Ihr habt mit euren Spenden geholfen, genau diese Orte Wirklichkeit werden zu lassen.

Ein riesiges Danke von Herzen

Ein riesengroßes DANKE an alle, die gespendet haben, gebetet haben, den Spendenaufruf geteilt haben und nicht zuletzt an alle, die mitgefiebert haben und es noch tun.

Ihr habt möglich gemacht, dass aus einer Vision ganz konkrete Realität wird.
Wir bauen weiter – Schritt für Schritt.
Und wir sind zutiefst dankbar, dass ihr diesen Weg mit uns geht.